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Resonanz
Das Wort Resonanz stammt vom lateinischen resonare ab und bedeutet soviel wie
Widerhall. Es wird daher meist im Zusammenhang mit der unmittelbaren,
konstruktiven Reaktion auf bestimmte Ereignisse benutzt.

Sympathie
Die Griechen schrieben ἡ - die Sympathie. (...). Die weithin anzutreffende
Übersetzung „Mitleid“ greift zu kurz. Geeigneter erscheint „Mitgefühl“: es geht
genausogut bei der Sympathie um Mitfreude und anderes. Der Kern des griech.
Wortes ist, dass alle Empfindungen zwischen den Sympathieträgern gemeinsam
erlaebt werden. Da der Schmerz wohl die Hauptempfindung des Menschen ist,
hat sich die Bedeutung auf Mitleid verengt.

heutige Bedeutung
In der heutigen Bedeutung ist Sympathie ein menschliches Gefühl.
Die Wahrnehmung dieses Gefühls ist subjektiv und für Beobachter nicht
unbedingt nachvollziehbar. Sympathie ist positiv wertend und bezeichnet in
der Regel eine emotionale Beziehung zu einem Menschen, einem Tier oder
auch zu einer Idee oder Ideologie. Niemals aber zu einem Gegenstand.
Von der Liebe (oft ist damit aber auch die Verliebtheit gemeint) sagt man, dass
sie blind macht. Gemeint damit ist, dass die Entscheidungsfreiheit bzw. rationale
Entscheidungen vom subjektiven Liebesempfinden überlagert werden.
Die Auswirkungen auf Entscheidungen sind beim Gefühl der Sympathie rational
kontrollierbar. Bei genügend Selbstdistanz kann ein Mensch selbst für seinen
Feind oder doch für dessen Handlungsmotive Sympathie fühlen

Echo
Ein Echo entsteht, wenn Reflexionen einer Schallwelle so stark verzögert sind,
dass man diesen Schall als separates Hörereignis wahrnehmen kann.
Der Begriff Echo rührt von der griechischen Nymphe her.

Ortung von Hindernissen
Unter orten versteht man die Bestimmung des Ortes eines Hindernisses durch
aktives Aussenden von Wellenpaketen. Der Empfänger benutzt einen gesteuerten
Sender, das Ziel ist passiv. Werden diese Wellenpakete an Hindernissen reflektiert,
kann aus der Laufzeit, mit der Reflexionenen am Sendestandort eintreffen,
die Entfernung des Hindernisses geschätzt werden. Die Richtung, aus der diese
Echos eintreffen, ergibt dann die Richtung des Hindernisses.

Auf Schiffen werden Echolote zur Bestimmung der Wassertiefe angewendet.
Weitere Anwendungen finden sich unter anderem in der Medizin bei der Sonografie
(Ultraschall-Diagnose).

Fledermäuse benutzen die Echoortung, um die Position von Insekten oder
Hindernissen zu bestimmen.

Bei der Tonaufnahme im Tonstudio sind starke Echos und übermäßiger Nachhall
in der Regel als technischer Fehler unerwünscht, vor allem, weil sie den Klangeindruck
einseitig prägen - klingt nach „Garage“ oder „wie im Badezimmer“.
Hier werden eher reflexionsfreie Aufnahmen angestrebt, um durch entsprechende
Nachbearbeitung mit künstlichem Hinzufügen von Echos und Nachhall
(siehe Effektgerät) genau den künstlerisch gewünschten Raumeindruck oder Effekt
erzeugen zu können.

(aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)